Adlkofener-Blattl

Schlagwort Archiv: Bürgerversammlung

Adlkofen in Zahlen

Zahlen und Statistiken aus der Bürgerversammlung

Adlkofen. Aus dem Einwohnermeldeamt konnte Bürgermeisterin Maurer folgende Ebntwicklung vermelden: Der Einwohnerstand zum 3. Juli 2017 betrug 4.395 Einwohner. Das verhältnis zwischen Frauen und Männern ist mit 2.151 weiblichen und 2.244 männlichen Einwohnern ausgeglichen. 

Auf die Altersgruppe bis drei Jahre entfallen davon 104, bis sechs Jahre sind es 113 und bis 15 Jahre 287 Personen. Bis 18 Jahre sind 128 Adlkofener alt. 3.015 Adlkofener wurden in der Altersgruppe bis 65 Jahre gezählt, 740 Personen haben das 65. Lebensjahr überschritten.

Die Nationalitäten unter den ausländischen Mitbürgern

Das Wort „Ausländer“ scheint auch in der Adlkofener Verwaltung inzwischen auf den Index gesetzt und durch „Einwohner nichtdeutscher Nationalität“ ersetzt worden zu sein. In der Übersicht zur Einwohnerentwicklung werden sie jedenfalls

Bürgerversammlung (2): Immer diese Landwirte…

Wie geht es weiter mit den Abwassergebühren?

Adlkofen. Naturgemäß stellten Fragen zu der angedachten Neuregelung der Kanalgebühren den Löwenanteil in der Fragerunde an die Bürgermeisterin in der Bürgerversammlung. Warum es zu den Neuberechnungen der Gebühren gekommen war, war schnell erklärt (ausführlicher Bericht hier). Weitere Diskussionen erübrigten sich, bis auf den Hinweis, daß die Gebühren in den jetzt sehr günstig wegkommenden Ortsteilen wieder steigen werden, sobald die Guthaben aus den aufgelösten Sparkonten aufgebraucht sind. Die in der letzten Gemeinderatssitzung angesprochene und auch in der Bürgerversammlung von der Rathauschefin vorgetragene Bildung einer Rechnungseinheit, wäre ein großer Beitrag zur Solidargemeinschaft in der Kommune. Korrekt heißt das Ding ja wie von der Rathauschefin benannt „Einrichtungseinheit“, die Einrichtungen werden

Gemeindepolitik findet Aufmerksamkeit der Adlkofener

Von wegen Desinteresse: Veranstaltungssaal platzte aus allen Nähten! – Aus der Bürgerversammlung (1)

Bis auf den letzten Platz

Voll reicht nicht, denn die Besucher saßen auch vor dem Saal auf aus der Gastwirtschaft herbeigeschafften Stühlen.

Adlkofen. Chaos pur – mit so einfachen Worten läßt sich der Zustand umschreiben, mit dem Bürgermeisterin Rosa-Maria Maurer in den Tagen nach ihrem Amtsantritt 2014 im Rathaus konfrontiert war. Das allerdings nicht etwa geschuldet den rund sechs Wochen Amtszeit des vor einem Jahr für den abgetauchten und seitdem im Rathaus nicht mehr gesehenen Altbürgermeisters Josef Scharf eingesprungenen damaligen 2. Bürgermeister Hans Kargl. Auch der war von einem Tag auf den anderen vom abgewählten Rathauschef „in’s kalte Wasser“ geworfen worden und konnte die Amtsgeschäfte nur in einer Art „Notbetrieb“ fortführen, da eine Übersicht der dringend anstehenden Aufgaben nicht wirklich gegeben war bzw. der in den Monaten und Jahren davor aufgetürmte Berg an Versäumnissen einfach zu groß gewesen sein muß.

Ob das mit ein Grund gewesen war, daß Scharf seiner Nachfolgerin eine Amtsübergabe strikt verweigert hatte? Diesen Eindruck jedenfalls mußte man am Donnerstagabend nach dem Rechenschaftsbericht der Bürgermeisterin in der Bürgerversammlung als Fazit der Amtszeit von Josef Scharf mit nach Hause nehmen. Das damals ohnehin nicht vollständige Rathauspersonal hatte vor ziemlich genau einem Jahre alle Hände voll damit zu tun, die Hinterlassenschaften zu beseitigen. Selbstverständlich war ein Teil des Arbeitsrückstandes

Farbtopf Adlkofen

FarbtöpfeAdlkofen. Wie in der Bürgerversammlung vorgetragen wurde, befinden sich derzeit unter den 4.219 Einwohnern Adlkofens 290 Ausländer. Mit 79 Personen sind die Polen die stärkste Nationalitätengruppe, gefolgt von 58 Ungarn, 28 Rumänen, 21 Tschechen, 13 Italienern, sowie je zehn Bosniern und Kroaten. Es reihen sich dahinter neun Österreicher, acht Slowaken, sieben Türken und fünf Portugiesen. Im Adlkofener Farbtopf sind dann noch anzutreffen je vier Bulgaren, Kosovaren und Slowenen. Dazu gesellen sich je drei Amerikaner, Briten, Chinesen und Serben. Es folgen jeweils zwei Ägypter, Franzosen, Griechen, Jugoslawen und Niederländer. Die Schlußlichter bilden ein Brasilianer, Kameruner, Kanadier, Russe, Senegalese, Südafrikaner und Thailänder. Insgesamt beträgt der ausländische Bevölkerungsanteil in Adlkofen derzeit 6,88 Prozent, EU-Bürger stellen mit 235 Personen den Löwenanteil.

In der Altersgruppe bis drei Jahre sind im Einwohnermeldeamt 124 und bis sechs Jahre 99 Personen vermerkt. Die bis 15jährigen zählen 319 Köpfe, Jugendliche bis 18 Jahre sind 152 in der Gemeinde anzutreffen. Die stärkste Altersgruppe stellen – bei der Jahresspanne kein Wunder – die 19 bis 65jährigen. 664 Personen sind über 66 Jahre alt.

 

Wie geht’s mit den Abwassereinrichtungen weiter?

Tätigkeitsbericht der Bürgermeisterin und Bürgerfragen

Wappen der Gemeinde Adlkofen als SW-ZeichnungAdlkofen. Die Gemeinde lädt zur Bürgerversammlung 2015 für Donnerstag, 16. April, in das Gatshaus „Alter Wirt“ nach Adlkofen ein. Auf der Tagesordnung stehen

  • Begrüßung
  • Informationen und Tätigkeitsbericht
  • Diskussion

Für Diskussionsstoff dürften vor allem auch die Überlegungen zur finanztechnischen Zusammenlegung aller Entwässerungseinrichtungen in der Gemeinde sorgen. Das Problem ist akut durch Pattendorf. Die dortige abwasserrechtliche Genehmigung ist wegen der

Mit zehn Millionen auf „der hohen Kante“ ist gut investieren

Bürgermeister Reff zieht positive Bilanz vor 100 Besuchern der Bürgerversammlung – MGR befindet sich in Klausur

Einnahmen, Ausgaben, Rücklagen - der Markt steht sehr gut da!

Einnahmen, Ausgaben, Rücklagen – der Markt steht sehr gut da!

Geisenhausen. Seit Mai ist der Markt nicht wieder zu erkennen. Sicher, das Straßenbild ist weitgehend gleich dem der letzten Jahre. Von ein paar neuen Teerdecken abgesehen. Daran liegt es nicht. Geisenhausen hat sich „inwändig“ verändert. Da wäre einmal der neue Markt-gemeinderat, der selten ein so geschlossenes Bild – auch in seiner Meinung – nach außen transportierte, wie in den letzten sechs Monaten. Und da wäre die Triebfeder dazu. Die ist ein Mann, der am 1. Mai diesen Jahres antrat, Geisenhausen „nach vorne zu bringen.“ Es ist Zufall, daß ausgerechnet der „Tag der Arbeit“ mit dem ersten offiziellen Arbeitstag von Josef Reff als neuem Bürgermeister zusammenfiel. Aber es könnte nicht besser arrangiert sein. Seit dem ist „volle Kraft voraus“ die Devise im Geisenhausener Rathaus. Beredet Zeugnis davon gab’s für die Bürgerinnen und Bürger des Marktes am Donnerstag Abend im mit rund 100 Besuchern rappelvollen Nebenzimmer der Brauhausstuben. Bürgerversammlung! Die erste, die Josef Reff als Bürgermeister leitete und eine die es in sich hatte.

Die Besucher der diesjährigen Bürgerversammlung erwartete kein trockener Vortrag über eineinhalb Stunden. Der Rathauschef bediente sich – ganz mediensicherer Vertriebsprofi –