Adlkofener-Blattl

Schlagwort Archiv: Bürgermeisterwahl

Hubertus Werner in der Rolle „Weißer Ritter“

oder: Die Geschichte von einem dummen Versuch, die Wahrheit im Wurschtkessel zu ertränken

stehender weisserritterAdlkofen. „Weißer Ritter“ wird an den Aktienmärkten ein Unternehmen genannt, das bei einer geplanten feindlichen Übernahme dem Übernahmekandidaten zu Hilfe kommt. Im vorliegenden Fall haben wir es nicht mit einer feindlichen Übernahme zu tun, sondern wohl eher mit einer Befreiung. Befreit werden soll das Adlkofener Rathaus von seinem bisherigen Chef, der sich in den letzten drei Jahren manch menschlich und rechtlich fragwürdiges Stück geleistet hat. Das auszusprechen, ist keine „Schmutzkampagne“, sondern nur der Hinweis auf Fakten. Wer mehr dazu erfahren will, dem empfehlen wir die Lektüre unserer Extra-Ausgabe bzw. einen Blick auf die im Artikel „Bürgermeisterwahl in Adlkofen: Das sollte bedacht werden“ verlinkten Seiten. Dort ist ein Teil der Gründe mit Datum und Ort der Begebenheit zu finden, die gegen die Beibehaltung des noch amtierenden Rathauschefs sprechen.

Planentwürfe Püttmann und Scharf zur Adlkofener Kinderkrippe

Einer der Gründe, warum Architektin Püttmann von Bürgermeister Scharf auf die „Abschußliste“ gesetzt wurde: Scharfs unsinniger Wunsch nach einer „Hühnerleiter“ als Fluchtweg für Kleinkinder und kleinen Fenstern für die Gruppenräume, denen die Architektin nicht nachkommen wollte.

Fakten, die – wie immer deutlicher wird – selbst von hartnäckigen und unverbesserlichen Scharf-Unterstützern nicht widerlegt werden können. Nicht einen einzigen der erhobenen Vorwürfe konnten sie mit Argumenten oder Hinweisen auf einen anderen Sachverhalt bislang entkräften. Selbst der jetzt als „Weißer Ritter“ mit einer eigenen Postwurfsendung in den Ring tretende Hubertus Werner, hat nichts Besseres anzubieten, als aus dem Zusammenhang gerissene Halbwahrheit. Die halbe Wahrheit ist es dort, wo er sich anschickt den Sachverhalt zur Architektenablösung für den Rathauschef in’s Lot zu rücken. Wie schreibt er doch so schön: „Richtig ist, daß das abgelöste Planungsbüro für die Planung des Kindergartens/Kinderkrippe einen nicht genehmigungsfähigen Plan eingereicht hat.“ Typisch Rechtsanwalt möchte man

Eis und viel Sonne am Infostand mit Josef Reff

dem neuen Landrat Peter Dreier (2.v.r.) letzte Wählerstimmen für die Stichwahl am kommenden Sonntag.

Ein starkes Team: Bürgermeisterkandidat Josef Reff (Mitte) mobilisierte mit den neuen FW-Marktgemeinderäten und dem neuen Landrat Peter Dreier (2.v.r.) letzte Wählerstimmen für die Stichwahl am kommenden Sonntag.

Geisenhausen. Der Wettergott meinte es gut am Freitag mit den Freien Wählern. Bei ihrem Infostand am Marktplatz herrschten sommerliche Temperaturen, als Bürgermeisterkandidat Josef Reff und die neuen Gemeinderäte für Fragen und Anliegen der Bürgerinnen und Bürger zur Verfügung standen. Passend zum Wetter verteilten sie an die Besucher Gutscheine für eine Kugel Eis, die um die Ecke bei „Valentino“ eingelöst werden konnten. Für kurze Zeit hatten die Geisenhausener auch die Gelegenheit, mit dem neuen Landrat Peter Dreier am Infostand zu reden.

Foto: Freie Wähler Geisenhausen

Dreier und Reff am Marktplatz

Infostand zur Stichwahl des Bürgermeisters

Geisenhausen. Kommenden Freitag,  21. März,  findet ab 15 Uhr am Marktplatz von Geisenhausen ein Infostand des Bürgermeisterkandidaten Josef Reff statt. Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich willkommen. Auch der neue Landrat Peter Dreier wird zeitweise anwesend sein. Dies gibt die Gelegenheit sich aus erster Hand über kommunale und Landkreisthemen zu informieren.

Eine einzige Stimme fehlte zur „Wachablösung“

Adlkofen. Eine einzige Stimme macht den Unterschied und zwingt die Bürgermeister-Kandidatin von „Demokratie leben“, Rosa-Maria Maurer in die Stichwahl. Von den 3.210 Wahlberechtigten in der Gemeinde haben sich 2.161 an der Wahl beteiligt, davon rund 1.400 Briefwähler. 1.069 Wählerinnen und Wähler oder 49,96 Prozent der abgegebenen gültigen Stimmen entfielen auf die Herausforderin, das sind 49,96 Prozent. Amtsinhaber Josef Scharf erhielt 948 Stimmen (44,32 %). Stephan Werner von der SPD, bei dem sich die CSU und Scharf bedanken sollten, brachte es auf 6,7 Prozent oder 122 Stimmen. Erschreckend hoch der rund 33prozentige Anteil an Nichtwählern.

Bürgermeisterwahl in Adlkofen: Das sollte bedacht werden!

Das Beste ist für Adlkofen gerade gut genug

Extra-Ausgabe

Heute im Postverteiler: unsere Extra-Ausgabe zur Kommunalwahl 2014 in Adlkofen.

Adlkofen. Leserinnen und Lesern, die als „Wiederholungstäter“ diese Website besuchen, ist die Veränderung in unserem Titelbild sicher schon aufgefallen. Anstelle einer Ortsansicht von Adlkofen oder eines der Ortsteile ein „grafisches“ Motiv. Das ist ungewöhnlich, hat aber seinen Grund, denn heute ist für das „ADLKOFENER BLATT’L“ ein besonderer Tag. Die Postboten werden heute, gegebenenfalls auch morgen, die erste gedruckte Ausgabe unserer ansonsten nur online erscheinenden Mitteilungen im gesamten Gemeindegebiet austragen. Der Grund für diese Extra-Ausgabe ist schnell erklärt: Sie beschäftigt sich fast ausschließlich mit der

Vordringliche Aufgaben und eine Herzensangelegenheit

Plädoyer für den Wechsel, damit Adlkofen von der Zukunft nicht abgehängt wird

Adlkofen. Von einer „Herzensangelegenheit“ spricht Rosa-Maria Maurer bei ihrer Vorstellung als Bürgermeisterkandidatin in Belangen des Ehrenamtes und des Sports bei den Wahlkampfveranstaltungen. Ob freiwillige Feuerwehr, langjähriges Engagement als Vorstandsmitglied eines Vereines oder ehrenamtliche Tätigkeiten im sozialen Bereich – sie werde sich als Bürgermeisterin dafür stark machen, daß ein solcher Dienst an der Allgemeinheit in Adlkofen wieder die Würdigung erhält, die ihm zusteht. „Wir haben Olympioniken und Vizeweltmeister in

„Adlkofen kann mehr“ – GRÜNE starteten in den Kommunalwahlkampf

Ziele GRÜNER Gemeinderäte: Transparente Politik und Lebensqualität für Jung und Alt – Bürgermeisterkan-didatin Maurer zeigt Alternativen auf

Voll besetztes Restaurant beim Wahlauftakt der Adlkofener GRÜNEN

Nur noch Stehplätze für die Kandidaten beim Wahlauftakt der GRÜNEN

Adlkofen. „Adlkofen kann mehr“ ist das Motto des Ortsverbandes von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und seiner Kandidaten und Kandidatinnen für die anstehende Kommunalwahl. Und in der Tat – wie es aussieht, können die GRÜNEN tatsächlich „mehr“. Der Besuch ihrer ersten Wahlkampf-Veranstaltung jedenfalls sprengte alle Erwartung oder wie Alexander Kropp das im Laufe des Abends formulierte, „im Vergleich zu unserer Kandidatenaufstellungsversammlung erleben wir heute eine Publikumssteigerung von tausend Prozent – ich bin überwältigt und wir können uns dafür nur bedanken!“ Tatsächlich war das Restaurant des Gasthauses „Alter Wirt“ rappelvoll. Da