Adlkofener-Blattl

Schlagwort Archiv: Bürgermeisterin

Emanuel Anselmi: „Wir werden ein großes Fest miteinander feiern“!

Badia Calavenas neue Bürgermeister Anselmi und Zerbato zum Antrittsbesuch in Adlkofen – Eintragung ins Goldene Buch

eintragung in das goldene buch der gemeinde adlkofen von badia calavenas erstem buergermeister emanuel anselmi

Emanuel Anselmi, amtierender Erster Bürgermeister von Badia Calavena, trägt sich in das Goldene Buch der Gemeinde Adlkofen ein

Adlkofen. Zum Antrittsbesuch weilten die beiden frischgewählten Bürgermeister aus dem italienischen Badia Calavena, Emanuel Anselmi und Stefano Zerbato, in Adlkofen. Der kleinen Delegation aus der Adlkofener Partnergemeinde gehören neben den Ehefrauen noch Gemeinderat Antonio Eridani und Gemeindesekretär Pietro Bottacini an. Der offizielle Teil des Besuchs fand am Samstagvormittag mit einem Empfang im Sitzungssaal des Rathauses und der Eintragung ins Goldene Buch der Gemeinde statt. Heute Morgen folgten der gemeinsame Besuch des Gottesdienstes und eine Besichtigung öffentlicher Einrichtungen Adlkofens. Für den Nachmittag sah der Reiseplan noch einen Abstecher in die oberpfälzische Bezirkshauptstadt Regensburg vor.

wein fuer buergermeisterin rosa-maria maurer

Freude auf beiden Seiten – die Gastgeschenke ließen die Gesichter strahlen

Es war ein Brückenschlag, so Erste Bürgermeisterin Rosa-Maria Maurer in ihrer Begrüßungsrede, den die Partnerschaft – von den Bürgermeistern Mariano Dal Dosso und Georg Eierkaufer 1988 unterzeichnet – besiegelte. Diese Brücke sei in den folgenden Jahren vielfach und auf vielerlei Weise überquert worden. Gegenseitige Besuche, der gegenseitige Meinungs- und Erfahrungsaustausch, die Produktausstellung – das alles habe einen festen Platz im Kalender. Dank des Engagements vieler Menschen, die die Partnerschaft zwischen den beiden Gemeinden und ihrer Bevölkerung zu ihrer ureigenen Sache gemacht haben, ist nach Ansicht Maurers in den vergangenen Jahren viel erreicht

„Eine bodenlose Unverschämtheit“ macht die Runde

„Unreflektierte Übernahme von Klischees“ – Erwin Hubers Brief an Adlkofens Bürgermeisterin erzürnt Gemeinderat

Adlkofen. „Es wird eine angemessene Reaktion auf diese bodenlose Unverschämtheit geben“, kündigte die Adlkofener Rathauschefin am Montag in der Gemeinderatssitzung an. Grund des Anstoßes war der am Tag der Postzustellung in zahlreichen Printmedien auszugsweise abgedruckte und den Gemeinderäten als Tischvorlage überlassene Brief des Reisbacher CSU-Landtagsabgeordneten Erwin Huber an die Bürgermeisterin. Die hatte sich im Auftrag der Gemeinde – ein einstimmiger Ratsbeschluß war dem voraus gegangen – an alle für Adlkofen irgendwie zuständigen Bundes- und Landtagsabgeordneten gewandt und diesen die ablehnende Haltung der Kommune zu den Handelsabkommen TTIP, CETA und TiSA mitgeteilt.

Natürlich nicht unbegründet. Als Gegenargumente hatte Rosa-Maria Maurer auch die erneut durch TiSA zu befürchtende Privatisierung des Trinkwassers und im Hinblick auf CETA und TTIP die enormen Auswirkungen auf die kommunale Selbstverwaltung hingewiesen. Am Montagabend informierte die Bürgermeisterin offiziell Gemeinderat und Zuhörer über die Absicht, die Reaktion Hubers nicht unbeantwortet zu lassen. Zwar sei noch nicht ganz klar, in welcher Form das geschehen werde, „aber die Reaktion auf dieses

And the winner is? Adlkofen!

54,11 Prozent: Rosa-Maria Maurer ist neue Bürgermeisterin – Kopf-an-Kopf-Rennen bei Briefwahl

Glücklich und gerührt nimmt Adlkofens neue Bürgermeisterin die Glückwünsche ihrer Söhne entgegen.

Glücklich und gerührt nimmt Adlkofens neue Bürgermeisterin die Glückwünsche ihrer Söhne entgegen.

Adlkofen. Gegen 18.20 Uhr werden die Leute im Sitzungssaal das Rathauses allmählich nervös. Gut 50 Interessierte harren dort dem Ergebnis der Bürger-meister-Stichwahl. Die Kandidatin Rosa-Maria Maurer mit ihren Söhnen Maximilien und Sebastian. Wie lange mag das noch dauern? Man hört erste Zahlen, dem Nachbarn in’s Ohr geraunt. 70 Prozent? Aber für wen? Sie hat’s murmelt jemand. Dann der Rückschlag: Ja es sind 70 Prozent, aber nur die Wahlbeteiligung in Reichlkofen! Könnte eine Maurer-Hochburg sein; war doch das letzte Mal schon so, oder etwa nicht? Ist der Trend verläßlich? Warum meldet sich niemand aus anderen Wahllokalen? Fragen über Fragen und quälende Ungewißheit. Die Kandidatin selbst hat sich erstaunlich gut im Griff. Ihr ist