Adlkofener-Blattl

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CSU und „Einigkeit“ sehen Gemeinde auf „einem guten Weg“

Josef Scharf kandidiert erneut um den Rathaus-Chefsessel

CSU Kandidaten 2014

Die Kandidaten der Liste CSU-Wählergemeinschaft „Einigkeit“ hier leider ohne Namensnennung, da wir jetzt vergeblich vier Tage auf die von Bgm. Scharf zugesagte Namensbekanntgabe in der Bildreihenfolge warteten und der Redaktion nicht alle Personen namentlich bekannt sind.

Adlkofen. Auf eine für die Gemeinde positive Entwicklung seiner gesamten Amtszeit blickte Bürgermeister Josef Scharf am Mittwochabend bei der gemeinsamen Nomi- nierungsversammlung der Adlkofener CSU mit der Wählergemeinschaft „Einigkeit“ zurück. Vor seiner Bilanz bedankte er sich bei seinem, aus „persönlichen Gründen“ nicht an der Versammlung teilnehmenden, Stellvertreter im Amt als Bürgermeister Hans Kargl und Fraktionssprecher Helmut Steinmeier.

Nach einem Ausflug in das Kommunalwahlrecht, sah Scharf die Zeit gekommen, „die Weichen neu zu stellen.“ Die letzten zwölf Jahre unter seiner Leitung sei die Gemeinde ein „gutes Stück vorangekommen.“ Der Schuldenabbau gebe dafür ein gutes Beispiel. Bei seinem ersten Amtsantritt haben die noch rund 4 Millionen Euro betragen, zum 31. De-

„Junge Liste“ stellt Gemeinderatskandidaten auf

FWG, SPD/Neue Liste und CSU erhalten Gelegenheit, ihre Bürgermeisterkandidaten vorzustellen

Geisenhausen. Im Nebenzimmer der Brauhausstuben wird die Junge Liste Geisen- hausen (JLG) am Donnerstag, 28. November, um 20 Uhr ihre Kandidaten für die Ge- meinderatswahl am 16. März 2014 aufstellen. Auf der Tagesordnung dieser Nominie-rungsversammlung stehen neben den Vorstellungsreden der einzelnen Kandidatinnen und Kandiaten natürlich auch eine des  JLG-Spitzenkandidaten. Wie der JLG-Vorsitzende Stefan Ebenhöch-Weingast mitteilt, wird die JLG als überparteilicher Listenvorschlag keinen eigenen Kandidaten für das Bürgermeisteramt benennen. Aus diesem Grund wird

Scharf erklärt Vorfälle um Baugebiet „Adlkofen Nord“ zur Geheimsache

Ausschußmitglieder verlangen „Öffentlichkeit“ andernfalls drohen sie, Sitzung wegen nicht eingehaltener Ladungsfrist platzen zu lassen

Adlkofen. Ein im Baugebiet „Adlkofen-Nord“ falsch verlegter Kanal – wir hatten berichtet – sorgt weiter für Aufregung in der Gemeinde. Der Bauwerber wird seit Monaten, obwohl mit gültigem Bauplan ausgestattet, an der Realisierung seines Bauvorhabens gehindert. Nachdem der Bauausschuß im August eine Ortsbesich- tigung durchgeführt und beschlossen hatte, den Kanal auf Kosten der Gemeinde zurück zu bauen und wie ursprünglich geplant, neben dem Baugrundstück neu verlegen zu lassen, ist jedoch nichts geschenen. Das hängt sicher mit einem weiteren – einstimmigen – Beschluß des Ausschusses zusammen, den Verursacher