Adlkofener-Blattl

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Birgit John trat zurück

Wappen der Gemeinde Adlkofen als SW-ZeichnungAdlkofen. Gemeinderätin Birgit John nahm gestern Abend Abschied vom Adlkofener Gemeinderat und trat auf eigenen Wunsch hin zurück. Bei einer Enthaltung – ihre eigene Stimme – wurde Ihrem Gesuch durch das Gremium stattgegeben. Nachrückerin ist aus den Reihen der GRÜNEN deren Ortsvorsitzende Marlene Schönberger. Sie wird in der nächsten Gemeinderatssitzung vereidigt.

„Das kann man lernen Bernhard“!

Von GRn John serviert: „GRÜNER Schmarrn“ an Ideologiesoße garniert mit Tiefschlag

Adlkofen. Wären Gemeinderatssitzung vergleichbar mit einem Eishockeyspiel, hätte Gemeinderätin Birgit John (GRÜNE) in der Sitzung vor zwei Wochen die Höchststrafe auf der Bank abzusitzen gehabt! Den Umgang mit Tablets und Smartphones „kann man lernen“ ließ sie in der Gemeinderatssitzung am 17. November ihren Ratskollegen Bernhard Westermeier von oben herunter wissen. Sie unterstellte damit diesem, sich nur zu doof im Umgang mit denselben anzustellen, um seine Sitzungsvorbereitungen mit den neuen Technologien bewältigen zu können. Ein anderer Gesichtspunkt spielte in ihrer Betrachtung keine Rolle. Außerdem sei die Argumentation von Westermeier sowas von umweltpolitisch unmöglich, weil der digitalisierte Datentransfer weitaus umweltschonender sei, als auf Papier ausgedruckte Unterlagen.

Von Bürgermeisterin Rosa-Maria Maurer war der Beratungspunkt „Antrag GR Westermeier zu Sitzungsvorlagen“ auf die Tagesordnung gesetzt worden, da ja Bernhard Westermeier wiederholt den Wunsch geäußert hatte, die Unterlagen – wie berichtet – zur Sitzungsvorbereitung wieder ausgedruckt in Papierform zu erhalten. In einer kurzen

Johns „Schuß“ in’s eigene Knie

Adlkofen. Wohl weil die Grünen schon längere Zeit, selbst im positiven Sinn, nicht besonders auffällig im Gemeinderat agieren (Ihre Bemerkung Herr Kropp zum Schlesierdenkmal ist nicht vergessen, die kommt schon noch!), trieb es wohl diesmal Gemeinderäten Birgit John um. Die Verwaltung hatte es in der Kürze der zur Verfügung stehenden Zeit verpaßt, die Bauanträge mitsamt den Unterlagen einzuscannen und auf der Gemeindehomepage im Downloadbereich für die Gemeinderäte bereit zu stellen.

John, so ihre eigenen Ausführungen, habe am Sonntagabend versucht, sich die Lektüre zu holen, konnte jedoch nichts finden. Der Anlaß zur Kritik selbst war auf den ersten Blick