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Schlagwort Archiv: Bauerntheater

Lachsalven für den „Maskera“

szene-aus-dem-stueck-2016

Szene aus dem „Maskera“…

Wippstetten/Hub. Am gestrigen Abend war es wieder so weit. Unter der bewährten Regie von Sebastian Wachinger führt die Theatergruppe der BJB Wippstetten den lustigen Dreiakter „Der Maskera“ von Peter Landstorfer auf. Hier eine kleine Inhaltsangabe:

Nachdem bei schweren Unwettern schon zweimal das halbe Dorf vom Berg verschüttet wurde, suchen die Bewohner bei jedem Gewitter Schutz in der alten Schmiede, weil dort der sicherste Platz ist. Aber dieses mal gesellt sich ein Fremder (Georg Oberhofer) dazu und bittet um Unterschlupf. Er stellt sich als „der Maskera“ vor und gaukelt den Dorfbewohnern (Gabi

BJB-Theaterproben in vollem Gang

die akteure der wippstettener theaterauffuehrung 2016

Da paßt wieder alles bei den Akteuren der BJB Wippstetten: Kulisse, Kostüme und die Liebe zum Theater…

Hub. Seit einigen Wochen bereitet sich die BJB Wippstetten wieder intensiv auf ihre diesjährige Theateraufführung vor und die Proben gehen allmählich in die heiße Phase. Gespielt wird die Komödie „Der Maskara“ von Peter Landersdorfer. Dieses Stück greift ein aktuelles Thema auf und paßt deshalb sehr gut auch in unsere Zeit. Es handelt von einem

Endlich: Theatergruppe Wippstetten auf der Bühne

„Der Schmied von Zell“ – Premiere am Samstag

SchriftzugHub. Endlich ist es so weit. Nach wochenlanger Probezeit kommt das Stück „Der Schmied von Zell“ am Samstag, 15. November, um 20 Uhr zum erstenmal im Gasthaus Schwab in Hub zur Aufführung. Die Hauptperson, der Schmied von Zell, (gespielt von Manfred Blenninger) ist ein herzensguter Mensch, den seine Hilfsbereitschaft in arge Bedrängnis bringt und der sogar dem Alkohol verfällt. Sein angeblich bester Freund, der Steffimoar (Alois Gruber) hilft ihm finanziell immer wieder aus, aber mit dem Hintergedanken, ihm sein Sach und als Dreingabe des Schmieds Tochter Regerl (Johanna Wachinger) abzuluchsen. Im Vollrausch soll der Schmied die Übergabe unterschreiben. Das kann der Bräu (Martin Englberger) und sein Sohn Martl (Michael Gmeineder), der heimlich in die Regerl verliebt ist, im letzten Moment verhindern. Gemeinsam mit seinen Freunden Alois (Josef Stadlöder), Schorschl (Jakob Finkenzeller) und Hias (Sebastian Apfelböck) heckt er einen Plan aus, um den Schmied zu kurieren und das Wunder, das sich die Schmiedin (Hildegard Anzinger) erhofft, geschehen zu lassen. Der Bräu kümmert sich derweil darum, dem Steffimoar seinen Plan zu vereiteln und dessen Sohn ebenfalls zu seinem Glück mit der Kellnerin Zenzi (Marlene Englberger) zu verhelfen. Welche Rolle dabei vier Mönche aus dem nahegelegenen Kloster (Georg Nickl, Sebastian Wachinger, Robert Wünsch und Georg Oberhofer) spielen, das wird nicht verraten. Ob die Bemühungen von Erfolg gekrönt sind und sich alles zum Besten wendet, davon können sich die Theaterbesucher bei den Aufführungen selbst überzeugen. Die Theatergruppe Wippstetten hofft, den Zuschauern mit der Komödie wieder einen vergnügten Abend bereiten zu können und freut sich auf zahlreichen Besuch. Weitere Aufführungstermine sind Sonntag, 16. November, um 14 Uhr und am Freitag, Samstag, und Sonntag, 21./22. und 23. November, jeweils um 20 Uhr.

Verwirrung um den „Brandltag“ in Wippstetten

Premiere für die „bayerische“ Prohibition am 16. November

Geprobt wird in Hub derzeit konzentriert und auf Hochtouren, hier eine Szene mit Hildegard Anzinger, Georg Nickl, Markus Wojtowicz und (verdeckt) Marlene Englberger (v.l.n.r.).

Hub. Die Proben der Jungbauernschaft Wippstetten für ihre diesjährige Theateraufführung gehen allmählich in die heiße Phase. Nachdem der Bühnenaufbau so gut wie abgeschlossen ist, kann man sich den Feinheiten widmen, die für den Regisseur immer von größter Bedeutung sind. Auch in diesem Jahr können sich die Zuschauer sicher sein, dass selbst auf kleine Details großer Wert gelegt wird.

Und das hat’s mit der bayerischen Prohibition auf sich: In einem Dorf in Bayern steht wie jedes Jahr der „Brandltag“ an. Darum ist der Brandlwirt (Georg Nickl) auch schon ganz wepsert und zu nichts mehr zu gebrauchen. Aber mitten unter die Vorbereitungen des Wirts und seiner Spezln, dem Mesner (Georg Oberhofer), dem Bader (Josef Aichner), dem Totengräber (Michael Stadlöder) und dem Postboten (Michael Gmeineder), platzt ein neues Gesetz, das die