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Schlagwort Archiv: Alter Wirt

Frauenbund feierte Fasching im Märchenwald

rotkaeppchen eroeffnet den maerchenwaldfasching 2017 in adlkofen

Rotkäppchen eröffnet den Märchenwald-Fasching

Adlkofen. Der Freitag erlebte das Faschingskränzchen des Frauenbundes im voll besetzten Saal des „Alten Wirtes“. Vorsitzende Inge Kargl (Bild links) konnte zahlreiche Frauen im „Märchenwald“ begrüßen, unter ihnen Pfarrer Johann Schober und die DJs Brandy und Riedy. Viele Prinzessinnen, Feen, Zauberer, Zwerge, Elfen tummelten sich auf der Faschingsparty. Die Brüder Grimm hätten ihre helle Freude gehabt. Zu Beginn führten die jungen Jazz-Dancers der DJK Adlkofen ihre Tänze auf. Die Vorstandschaft hatte sich im Spiel der sieben Zwerge Gesellschaftssatire aufs Programm geschrieben. Pfarrer Schober gab heitere Anekdoten aus dem Alltag zum besten. Für viel Lachen sorgte die Günzkofener Gruppe, die lustig die einzelnen Monate im Jahreslauf darstellte. Dazwischen wurde bei heiterer Stimmung  viel getanzt.

Fotos: Johann Schober
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Nel blu dipinto di blu…

Der „Alte Wirt“ kann also auch Musikkneipe

das trio um thomas mauerberger beim alten wirt in adlkofen

Diesmal als Trio beim „Alten Wirt“: Thomas Mauerberger mit seiner Gitarre, am Bass Janett Lakel und Klaus Timmer mit der Ziehharmonika (v.l.).

Adlkofen. Vom wachsenden Erfolg seiner kulinarischen Themen- und begleitenden Musikabende und ihrem großen Zuspruch aus der Bevölkerung besonders in den umliegenden Orten scheint Wirt Felix Rosenow wohl noch nicht wirklich überzeugt. Anders läßt es sich nicht erklären, daß die Platzkapazität beim letzten italienischen Abend im Gasthaus „Alter Wirt“ doch ziemlich schnell erschöpft war. Zum ersten Mal in der Reihe dieser Veranstaltungen mußten interessierte Gäste abgewiesen werden – sie hatten es einfach unterlassen, Plätze zu reservieren und waren auf „gut Glück“ gekommen. Des einen Freud‘,  des and’ren Leid – aber liebe Adlkofener, Abhilfe ist hier ganz einfach: Beim nächsten Mal einfach rechtzeitig Plätze reservieren! Diesmal hätte nur der Saal noch Abhilfe bieten können, aber den hätten Wirt Felix Rosenow und seine Crew vorher herichten müssen. Als sich das Platzdilemma abzeichnete, war es dafür zu spät.

Dieses „Nel blu dipinto di blu…“ aus dem Titel dieses Beitrags mag sich jetzt nicht gerade nach einem besonders gelungenen Abend im Aldkofener „Alten Wirt“ anhören. Der

Ein Dorf-Wirtshaus mausert sich zum Gourmet-Tempel

der alte wirt in adlkofen

Der „Alte Wirt“ in Adlkofen – nicht mehr lange ein Geheimtip für Gourmets

Der Argentinier, der ein Landshuter war und ein Essen zum Träumen

Adlkofen. Wenn man zur Quintessenz des Abends kommen möchte, wird es schwierig. Beginnen wir etwas abseits vom eigentlichen Ort des Geschehens und dennoch mitten in der Vorbereitung. Diesen Geheimtip kann man den Anglerfreunden im Kreis Landshut getrost mit auf den Weg geben: Werft in Zukunft keine Angeln aus, sondern haltet große Kescher in das Wasser und dann redet mit den Fischen. Sagt ihnen, sie kommen alle in die Küche vom „Alten Wirt“ in Adlkofen. Forellen, Karpfen, Hecht, Waller und was es da sonst noch so alles mit Schuppen in der Isar geben mag – sie springen vor lauter Freude freiwillig in’s Netz! Erst recht, wenn sie vom „Brasilianischen Fischeintopf“ hören, den Felix Rosenow zum Südamerikanischen Abend mit viel kulinarischem Einfühlungsvermögen und Können auf die Tafel zauberte. Das muß so ziemlich der Traum auch eines jeden bairischen Fisches sein, mit einem Hauch von Kokos und edlen Gewürzen abgeschmeckt, mit buntem Reis serviert, so zur Krönung eines sensationellen Menüs zu werden und dabei so überhaupt nicht nach dem auszusehen, was man in Bayern gemeinhin unter „Eintopf“ versteht. „Brasilianischer Fischeintopf“ – klingt ja irgend wie nach „küß‘ den Frosch und hoffe..“, verzaubert jedoch garantiert jeden Fischliebhaber in ein über das ganze Gesicht lächelndes Honigkuchenpferd.

Schauen wir uns die Weine an, die Felix Rosenow von seinen Freunden Linda und Albert Prockl, den Inhabern des Ladl’s, für sein kulinarisches Erlebnis hat auswählen lassen. Die Paraderebe Argentiniens, ein Malbec, Jahrgang 2015 aus Las Maletas, präsentierte sich in

Rumba, Tango, Steak…óle!

„Südamerikanischer Abend“ beim Alten Wirt

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Argentinien: Riesige Rinderherden und Gauchos vor der malerischen Kulisse der Anden.

Adlkofen. Die Gastronomie in Adlkofen mausert sich – der Alte Wirt lädt zum „Südamerikanischen Abend“ und bietet dazu original argentische Musik und Gesang. Weil es ein Original und dazu auch noch ein anerkannter Interpret sein sollte, der zu keinem anderen Zeitpunkt mehr Termine frei hatte, liegt die Veranstaltung leider etwas ungünstig: Samstag, 1. Oktober 2016. Gerade zu der Zeit, wo in Engkofen die erste „Wies’n“-Maß nach dem Ozapfa schmeckt…

Das Drei-Gänge-Menü für 36 EUR bietet als Hauptgericht einen argentinischen Steak-Spieß oder wahlweise einen brasilianischen Fischeintopf. Das Menü hält außerdem eine vegetarische Option bereit.

Wenn Sie im Laufe des Abends vermeinen, spanische Gitarren-Klänge und Gesang zu vernehmen, liegen Sie absolut richtig. Spanisch ist in Argentinien erste Landessprache.

Der „Alte Wirt“ und s’Ladl schreiben Dorfgeschichte

Modenschau einer der Höhepunkte beim Sommerfest am 2. Juli

TischdekoAdlkofen. Für das erste Juli-Wochenende haben eine ganze Reihe Adlkofener warmes und vor allem trockenes Wetter bestellt. Neben dem Pfarrfest am Sonntag sind gleich zwei Sommerfeste angekündigt. Besonders hervorzuheben ist dabei das Sommerfest am Samstag, 2. Juli, im Biergarten des „Alten Wirts“. Es beginnt um 15 Uhr und verspricht einige Programm-Höhepunkte, die man sich nicht entgehen lassen sollte. So treten die Adlkofener Trachtler mit einer Tanzvorführung auf und es wird eine Modenschau geben – veranstaltet vom Fest-Mitinitiator dem Lad’l auf der gegenüberliegenden Straßenseite. Die Models dazu hat Modenschau-Moderatorin

„Alter Wirt“ bringt zusätzlich Leben in hiesige Kulturszene

Hochkarätiges Bühnenprogramm mit Verena Niessner und Johanna Effenberger – „Männer sind alle Verbrecher…“

Verena Niessner und Johanna Effenbergerim Bühnenprogramm "Männer sind alle Verbrecher"

Bringen Abwechslung in Adlkofens Kulturszene: Verena Niessner und Johanna Effenberger

Adlkofen. Zwei, die es geschafft haben: Die Sängerinnen und Musicaldarstellerinnen Verena Niessner und Johanna Effenberger sind beide dafür bekannt, daß sie nicht nur träumen, sondern ihre Träume auch erfolgreich leben. Das haben die beiden kürzlich wieder einmal mehr bewiesen: Nach gerade einer Handvoll Aufführungen waren sie vom 26. April bis zum 10. Mai mit ihrem neuen musikalischen Kabarett „Männer sind alle Verbrecher – Frauen sind auch keine Engel“ auf dem noblen Hapag-Lloyd-Schiff „MS Europa“ im Rahmen des schiffseigenen Kulturprogramms in mediterranen Gefilden unterwegs. Kaum wieder zurückgekehrt, ging und geht es unversehens weiter: Nach Stationen in Murnau und München gastieren sie in drei Tagen, am Freitag 19. Juni, im Alten Wirt in Adlkofen. Für die Regie zeichnet Georg Büttel verantwortlich, unter anderem künstlerischer Leiter des KULTur SOMMERs Garmisch-Partenkirchen und Autor für das BR-Magazin „quer“ mit Christoph Süß. Die musikalische Begleitung obliegt dem Landshuter Musiker Stephan Barents. 

Verena Niessner und Johanna Effenberger

Am Freitag musikalische Zeitreise im Saal „Alter Wirt“

Das neue Bühnenprogramm von Verena Niessner und Johanna Effenberger trägt den bezeichnenden Titel “Männer sind alle Verbrecher – Frauen sind auch keine Engel”. In diesem singen, tanzen und spielen sie sich mit viel Sinn für die Komik des Liebeslebens durch die Musik der letzten hundert Jahre. Von frechen Chansons der 1920er führt die musikalische Zeitreise über flotte Songs der Wirtschaftswun-derzeit, herrlich geschmerzte Schlager der 60er und das Disco-Fieber der 70er auf der Neuen Deutschen Welle bis ins Hier und Jetzt. – Die beiden Sängerinnen und Musicaldarstellerinnen gehen dabei mit gut ausgewählten Songs und auf humorvolle Art und Weise Fragen nach, die selbst von Psychologen, Soziologen, Verhaltensforschern und anderen Experten auf