Adlkofener-Blattl

Schlagwort Archiv: Alexandra Passek

„Ich habe da andere Informationen“!

frau alexandra passek löst ein nicht vorhandenes adlkofener parkplatzproblem

Parkplatzprobleme in Adlkofen?

Adlkofen. So eine Korinthenkackerei kann nur einer rechthaberischen Juristin einfallen die auf Biegen und Brechen das Haar in der Suppe finden will: Vor geraumer Zeit schon hatte es eine Anfrage gegeben, wie sich die Parkplatzsituation zwischen dem örtlichen Edeka-Einkaufsmarkt und dem gegenüberliegenden Ärztehaus gestalte. Grund für die damalige Anfrage von Gemeinderätin Alexandra Passek (CSU/Einigkeit) war die für sie unübersichtliche und vermeintlich zu geringe Anzahl der für das Ärztehaus vorhandenen Parkplätze. Einer der ersten – vergeblichen – Passek’schen Versuche, Adlkofens Erster Bürgermeisterin, deren Familie das Ärztehaus gehört, eine unzulässige Verquickung zwischen Amt und privaten Interessen nachzuweisen. Obwohl ja die Anzahl der erforderlichen Parkpklätze dem Landratsamt bei der Vorlage des Bauantrages nachgewiesen und von der Behörde gebilligt worden waren, wollte sich die CSU-Gemeinderätin damals nicht mit dieser Tatsache abfinden und hatte einen

„Gute Nacht Freunde, es wird Zeit für mich zu gehen…“

Biogasanlagen Oberpettenbach: Bauanträge bewilligt

Nach drei Jahren immer noch unvorbereitet: GRn Alexandra Passek hat einfach keine Zeit

Adlkofen. Für die Antragsteller das Wichtigste gleich einmal vorne weg: die Bauanträge auf Errichtung einer Rückhaltemauer für den bestehenden Biogasfermenter und der Antrag nach dem Bundesimmisionsschutzgesetz (BImSchG) wegen der Erweiterung eines Satelliten-Blockheizkraftwerkes wurden genehmigt. Die Erhöhung der Feuerwärmeleistung, in einer separaten Abstimmung zu den Bauanträgen, ist für die Betreiber erforderlich geworden, da es gilt, neue Bestimmungen zum Immissionsschutz umzusetzen. Sie brachte als unschönen, aber wichtigen Nebeneffekt die laxe – um nicht zu sagen „nicht vorhandene“ – Arbeitsmoral von Alexandra Passek als Gemeinderätin wieder einmal zu Tage.

Daß die Arbeit eines Gemeinderatesmitglieds nicht immer Zuckerschlecken ist, einem solchen die gebratenen Tauben in Form von Unterlagen und ergänzenden Informationen