Petition gegen die feuchten Träume der Regenbogen-Koalition

13jährige sollen im Unterricht über ihre Erfahrungen mit Analverkehr berichten und 15jährige ein Puff organisieren

chluss mit dem staatlich erlaubten Kindesmißbrauch!

chluss mit dem staatlich erlaubten Kindesmißbrauch!

Dieses Thema wäre eigentlich der überregionalen Bedeutung wegen im „regionalReport“ besser aufgehoben. Da es aber in seinen Auswirkungen jede einzelne Familie selbst im hintersten Winkel der Republik betrifft und sicher nicht alle Leser auch regionalReport-Leser sind, hat sich die Redaktion entschlossen, das Thema in der Lokalausgabe zu platzieren. Jeder von uns soll und muß wissen, von welcher Art Sexualkundeunterricht unsere Regenbogenpolitiker träumen, wenn sie von Unterricht zur „sexuellen Vielfalt“ reden. Auch wenn es derzeit kein Thema in Bayern sein mag, die rotgrünen Spinner sind ja nicht auf Baden-Württemberg beschränkt. Kopfrechnen hat man abgeschafft und das hier soll Standard werden:

Manche fordern, Kinder und Jugendliche mit übergriffiger „Sexualkunde“ zu belästigen, statt sie kind- und jugendgerecht zu informieren. Ein wichtiges Beispiel hierfür ist das Handbuch für Schulen „Sexualpädagogik der Vielfalt“ von Prof. Dr. Tuider. Nachfolgend einige Beispiele aus diesem „Lehrbuch“:

1. Kinder ab 12 Jahre müssen beim „Sex-Quiz“ folgende Begriffe erläutern:

  • „Abkürzung ‚SM‘“ (Antwort: „Sado-Masochismus“)
  • „Dildo“ (Antwort: „Ein aus Latex oder Gummi geformter Penis“).
  • „Vakuumpumpe“ (Antwort: „Eine Plastikpumpe zum Aufbau und zur Verstärkung der Erektion“).
  • „gang-bang“ (Antwort: „Wenn eine Person mit mehreren Männern, die in einer Schlange anstehen, hintereinander Sex hat – urspr. Gruppenvergewaltigung“)
  • „Swinger-Club“ (Antwort: „Ein Club für Paare, die Partnertausch praktizieren“)
  • „Hete“ (Antwort: „Eine heterosexuelle Frau oder ein heterosexueller Mann“)
  • „Bordell“ (Antwort: „Ein Haus, in dem man gegen Geld Sex haben kann“)
  • „Wie groß ist bei Männern durchschnittlich der erigierte Penis?“ (Antwort: „12 bis 15 cm“)
  • „Was ist beim Sex mit ‚französisch‘ gemeint?“ (Antwort: „Oralverkehr“)
(Sexualpädagogik der Vielfalt, Tuider/Müller/Timmermanns/Bruns-Bachmann/Koppermann, 2. Aufl. 2012, S. 104 ff., im folgenden: „Tuider“)

2. Im Rahmen der Übung „Der neue Puff für alle“ sollen Kinder ab 15 einen „Puff“ modernisieren. Die Kinder sollen Fragen beantworten wie: „Wer muß in diesem neuen Puff arbeiten? Welche Fähig- und Fertigkeiten brauchen die dort Arbeitenden damit alle möglichen Menschen bedient und zufriedengestellt werden können? Was müssen die Menschen dort verdienen?“

Die Kinder sollen gemeinsam überlegen „welche sexuellen Vorlieben bzw. welche Lebensformen und Menschen vergessen oder nicht berücksichtigt worden sind. Es wird auch darüber diskutiert, warum ggf. einige Menschen nicht berücksichtigt wurden, ebenso wie es aus Gründen gesellschaftlicher Moral, Erwartungen und Zuschreibungen angebracht sein kann, einige Menschen auch explizit nicht in einen ‚Puff für alle‘ einzuladen.“

Die Lehrkraft soll prüfen, ob auch alle Formen der Sexualität „bedient“ werden. Dabei geben die Autoren u.a. folgenden Tip: „Jugendliche brauchen bei dieser Übung die Ermunterung, Sexualität sehr vielseitig zu denken. Sie müssen eventuell mehrfach darauf hingewiesen werden, daß es sowohl um vielfältige Sexualitäten als auch um verschiedene Lebensweisen und verschiedene sexuelle Praktiken und Präferenzen geht. Es macht also beispielsweise einen Unterschied, einen weißen heterosexuellen Mann in dem neuen Puff bedienen zu wollen oder einen weißen heterosexuellen Mann im Rollstuhl; Ebenso macht es Unterschiede, ein Angebot zu entwickeln für eine Frau mit muslimischer (oder katholischer) Religionszughörigkeit oder eine Trans-Frau, die beide lesbisch sind.“ (Tuider, S. 75)

3. Kinder sollen vor der Klasse über ihre Sexualerfahrungen sprechen. So sollen Kinder ab 13 (freiwillig) berichten, wann sie das erste Mal „Analverkehr“ hatten (Tuider, S. 151 f.).

„Das überschreitet die Intimsphäre der Kinder und Jugendlichen“, so der Mißbrauchsbe-auftragte der Bundesregierung Johannes-Wilhelm Rörig ( Focus 07.11.2014). Daher fordern jetzt Petitionsteilnehmer Lehrpläne, die solche Übergriffe ausschließen. Wenn Sie sich dieser Forderung anschließen wollen, können Sie sich auf der Seite von CitizenGo der Petition „Keine übergriffige Sexualkunde“ an die Bundeskanzlerin anschließen.

Machen Sie auch Ihre Verwandten, Freunde und Bekannten auf die Petition aufmerksam. Treten wir gemeinsam solchen krankhaften Auswüchsen dieser Pseudo-Bildungspolitiker entgegen!

 

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