Bürgermedaille in Silber für Pfarrer Msgr. Schober

Bürgermeisterin Maurer: „Sie sind ein wahres Glück für unsere Gemeinde“

pfarrer msgr-schober nimmt die buergermedaille in silber der gemeinde adlkofen, aus den haenden von buergermeisterin rosa-maria maurer entgegen

Pfarrer Msgr. Schober nimmt die Bürgermedaille in Silber entgegen

Adlkofen. „Dankbar und gerne denken wir an Ihr gesellschaftliches Engagement, ob zum Wohle der Gemeinde und seiner Mitbürgerinnen und Mitbürger, den Erhalt der Heimatkunde oder als menschlicher Brückenbauer zwischen Kirche und Politik. Ihr selbstverständliches Handeln für die Flüchtlinge, indem Sie das Pfarrheim für Deutschunterricht und zu anderen Anlässen zur Verfügung gestellt haben, war für die Gemeinde eine große Hilfe. Die Überlassung von Bauland an junge Familien war für Sie eine Verpflichtung und für die Gemeinde ein wertvoller Standortfaktor“.

Mit diesen Worten bat Erste Bürgermeisterin Rosa-Maria Maurer Pfarrer Msgr. Johann Schober zu sich auf die Bühne, um ihm die Bürgermedaille in Silber zu überreichen. Maurer

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Ehrenbürgerrechte für Alt-Bürgermeister Franz Gallecker

„Es ist leichter, ein Held zu sein, als ein Ehrenmann.

Ein Held muß man nur einmal sein, ein Ehrenmann immer“

Der neue Ehrenbürger Franz Gallecker bedankt sich für die zuteil gewordene Ehrung.

Adlkofen. Mit diesem Zitat des italienischen Literatur-Nobelpreisträgers Luigi Pirandello leitete Erste Bürgermeisterin Rosa-Maria Maurer beim Neujahrsempfang 2017 der Gemeinde zur Laudatio für den zu ehrenden Adlkofener Alt-Bürgermeister Gallecker über. Franz Gallecker bekam für sein jahrzehntelanges Wirken für das Wohl der Gemeinde an diesem Abend die Ehrenbürgerrechte verliehen.

adlkoffens neuer ehrenbuerger franz gallecker traegt sich im beisein zahlreicher ehrengaeste in da goldene buch der gemeinde ein

Im Beisein zahlreicher Ehrengäste trägt sich Adlkofens neuer Ehrenbürger Franz Gallecker in das Goldene Buch der Gemeinde ein.

Von 1966 bis 1978, also 12 Jahre, war Franz Gallecker Mitglied des Adlkofener Gemeinderates. Danach gönnte er sich, wie die Bürgermeisterin es in ihrer Laudatio formulierte, eine schöpferische Pause bis er 1990 als Bürgermeisterkandidat antrat. Für viele überraschend hatte er die Wahl gewonnen und er selbst habe damit am allerwenigsten gerechnet. Zwölf Jahre – also von 1990 bis 2002 – hat Franz Gallecker das ehrenamtliche Bürgermeisteramt bekleidet. Eng mit seinem Namen verbunden ist die Erweiterung und Sanierung der Adlkofener Teilhauptschule, der Bau der Bücherei, der Bau der biologischen Kläranlage Adlkofen und die Ausweisung des Baugebietes Himmelreich Süd. Allein dies zeige anschaulich, welch großen Einsatz, welche Zielstrebigkeit Gallecker

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Nel blu dipinto di blu…

Der „Alte Wirt“ kann also auch Musikkneipe

das trio um thomas mauerberger beim alten wirt in adlkofen

Diesmal als Trio beim „Alten Wirt“: Thomas Mauerberger mit seiner Gitarre, am Bass Janett Lakel und Klaus Timmer mit der Ziehharmonika (v.l.).

Adlkofen. Vom wachsenden Erfolg seiner kulinarischen Themen- und begleitenden Musikabende und ihrem großen Zuspruch aus der Bevölkerung besonders in den umliegenden Orten scheint Wirt Felix Rosenow wohl noch nicht wirklich überzeugt. Anders läßt es sich nicht erklären, daß die Platzkapazität beim letzten italienischen Abend im Gasthaus „Alter Wirt“ doch ziemlich schnell erschöpft war. Zum ersten Mal in der Reihe dieser Veranstaltungen mußten interessierte Gäste abgewiesen werden – sie hatten es einfach unterlassen, Plätze zu reservieren und waren auf „gut Glück“ gekommen. Des einen Freud‘,  des and’ren Leid – aber liebe Adlkofener, Abhilfe ist hier ganz einfach: Beim nächsten Mal einfach rechtzeitig Plätze reservieren! Diesmal hätte nur der Saal noch Abhilfe bieten können, aber den hätten Wirt Felix Rosenow und seine Crew vorher herichten müssen. Als sich das Platzdilemma abzeichnete, war es dafür zu spät.

Dieses „Nel blu dipinto di blu…“ aus dem Titel dieses Beitrags mag sich jetzt nicht gerade nach einem besonders gelungenen Abend im Aldkofener „Alten Wirt“ anhören. Der

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„Total wahnsinnig“ diese Adlkofener Gemeinderäte?

Wer versteckt sich hier feige und charakterlos in der Anonymität?

Adlkofen. „Der totale Wahnsinn ist die von der Bürgermeisterin und dem Gemeinderat erteilte Genehmigung, die Waschstraße und Staubsaugeranlage an Sonn- und Feiertagen zu betreiben.“ – dieser sinnige Satz steht fettgedruckt auf einem zweiseitig bedruckten DIN-A4-Flugblatt, welches in den letzten Tagen im Gemeindegebiet eine anonyme „Interessensgemeinschaft für eine sinnvolle Ortsplanung“ hat verteilen lassen. Erste Bürgermeisterin Rosa-Maria Maurer informierte am Montagabend in der Gemeinderatssitzung über den Inhalt und ihre beabsichtigte Reaktion auf die anonyme Desinformation.

Daß hier jemand sein Grundrecht wahrnimmt und gegen eine ihm unliebsame Entscheidung des Gemeinderates mobil macht, muß eine Demokratie aushalten können. Daß sich der oder die Verfasser/in eines zudem auch noch in der Argumentation vollkommen irrigen Inhalts jedoch in der Anonymität zu verbergen sucht, ist nicht nur feige und charakterlos, sondern auch ein mit Geldbuße belegter Verstoß gegen den Artikel 7 des Bayerischen Landespressegesetzes. Es fehlen sowohl der Hinweis auf eine Druckerei sowie auf eine nach dem Presserecht verantwortliche Person – kurzum das vorgeschriebene Impressum.

Der fettgedruckte Wahnsinn, der den Gemeinderäten als Tischvorlage von der Bürgermeisterin zur Verfügung gestellt wurde, hat bezeichnender Weise niemanden sonderlich aufgeregt. Außer der Rathauschefin, wenngleich sie äußerlich ruhig daüber berichtete. Bürgermeisterin Rosa-Maria Maurer hat jedenfalls angekündigt, mit einer Presseerklärung darauf reagieren zu wollen. Eine solche wird noch für diese Woche erwartet. Ein von der „IG“ angekündigtes Einwendungsschreiben gegen das „Sondergebiet Einzelhandel und Tankstelle“ mit Unterschriftenliste ist ebenfalls zu erwarten.

Der Inhalt des zweiseitigen Druckwerkes ist stellenweise an argumentativer Ignoranz und Dummheit nicht mehr zu überbieten, da sowohl unverrückbare, rechtliche Rahmenbedingungen als auch zu berücksichtigende private Entscheidungen von Grundstückeigentümern vollkommen ausgeblendet werden. Es wird so getan, als könnte sich der Gemeinderat einfach mal so über diese Dinge bei seinen Entscheidungen hinwegsetzen. Auch wenn ein vermeintliches Argument wie die „Ortsverschandelung“ gegen die Tankstelle gleich zwei Mal – nur unter zwei unterschiedlichen Überschriften – aufgelistet wird, wird es dadurch nicht logischer beziehungsweise richtiger.

Auffallend gestern Abend im Gemeinderat die Reaktion der beiden im Gremium sitzenden Juristen beziehungsweise ihre Nicht-Reaktion. Die in dem Flugblatt getroffene Feststellung „total wahnsinnig“ ist ihrer Formulierung nach nämlich eine Tatsachenbehauptung und sollte damit den Tatbestand der Beleidigung erfüllen. Das Rechtsanwältin Alexandra Passek (CSU/Einigkeit), die sonst immer alles und jede Kleinigkeit unter das Skalpell juristischer Argumentation legt und zerlegt, sich hier nicht zu Wort meldete, wird nicht überraschen. Im Gegenteil, sie würde sich vermutlich als wirtschaftliche Mit-Nutznießerin die Hände reiben, wenn es diese anonyme Organisation tatsächlich schaffen würde, das Projekt „Einzelhandel und Tanklstelle“ zu verhindern und vielleicht auch noch damit an der Bürgermeisterin Stuhl sägen könnte. Bestimmt auch eine Überlegung, die auch RA Hubertus Werner (SPD) gestern Abend an dieser Stelle stumm bleiben ließ. Ein einziges Anliegen hatte er: die Pressemitteilung der Bürgermeisterin wollte er zeitgleich mit der Presse erhalten! Wer mitdenkt, ist an der Stelle klar im Vorteil…

Allerdings – und das muß man faierweise auch sehen – ist nicht alles falsch, was an grundsätzlichen Denkanstößen in dem Flugblatt steht. Bezeichnenderweise wird das aber nicht direkt angesprochen, man findet die Hinweise eher zwischen den Zeilen.. Den Termin für eine am 26. Januar in dem Flugblatt angekündigte Versammlung in Blumberg hingegen kann man getrost verstreichen lassen. Es mangelt an neutralem Ort, was auf eine beabsichtigte sinnbildliche „öffentliche Hinrichtung der Befürworter des Sondergebietes im Gemeinderat“ schließen läßt, aber vor allem eben an einem ernstzuunehmenden, weil anonymen Initiator.

 

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Böllerschützen begrüßten neues Jahr

ein kräftziger salut auf das neue jahr aus ´sechzehn boellern gab es am neujahrstag in adlkofen von den boellerschützen-gruppe der waldschuetzen blumberg.Adlkofen. Nach dem Neujahrsgottesdienst in der Pfarrkirche am Sonntagvormittag nahmen 16 Böllerschützen der Blumberger Waldschützen unter Leitung von Schußmeister Karl Kolb Aufstellung auf dem Kirchenweg in Richtung Pfarrheim. Zahlreiche Zuschauer versammelten sich im Kirchhof, um das langjährige Brauchtum mitzuverfolgen. Unter ihnen war auch 1. Bürgermeisterin Rosa Maria Maurer und Pfarrer Johann Schober. Wie im Bilderbuch erschien die Landschaft im Kleid des Raureifs. Die erste gemeinsame Salve

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Kalenderblatt’l Februar 2017

Samstag, 4. Februar: KLJB Adlkofen, Faschingsball
Freitag, 10. Februar: Katholischer Frauenbund, Faschingskranzl
Samstag, 11. Februar: Ski-Club Göttlkofen, Tagesskifahrt nach Garmisch-Partenkirchen; FFW Jenkofen, Kappenabend in Weihbüchl
Montag, 13. Februar: Gemeinderatssitzung
Dienstag, 14. Februar: Valentinstag
Donnerstag, 16. Februar: Schützen Göttlkofen-Pattendorf, Faschingsgaudischießen
Freitag, 17. Februar: Schützen Göttlkofen-Pattendorf, Faschingsgaudischießen
Samstag, 18. Februar: Schützen Göttlkofen-Pattendorf, Faschingsgaudischießen
Donnerstag, 23. Februar: Unsinniger Donnerstag
Freitag, 24. Januar: FFW Günzkofen, Faschingsball
Samstag, 25. Februar: Ski-Club Göttlkofen, Apres-Ski-Fahrt nach Söll; DJK-SV Adlkofen, Skikurs
Sonntag, 26. Februar: Faschingssonntag; BJB Reichlkofen, Kinderfasching; DJK-SV Adlkofen, Skikurs
Montag, 27. Februar: Rosenmontag
Dienstag, 28. Februar: Faschingsdienstag, Kindergartenverein, Kinderfasching in Blumberg

 

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Neujahrs-Wünsche für 2017

Dieses Gebet sprach der Pfarrer Hermann Kappen aus Münster beim Neujahrsempfang des Jahres 1883 in der Kirche St. Martini et Nicolai zu Steinkirchen. Nach den Aufzeichnungen des Bistumsarchivs Münster lebte Hermann Kappen von 1818 bis 1901 in Münster. Dort war er von 1869 bis 1901 Pfarrer an der St.-Lamberti-Kirche. Zuvor arbeitete er von 1852 bis 1861 als Redakteur beim Sonntagsblatt für katholische Christen. 1887 erhielt er die Ehrenbürgerwürde der Stadt Münster.

Wir wünschen unseren Lesern einen besinnlichen Start in ein gutes, neues Jahr, das hoffentlich besser wird als es das vergangene war. Achten Sie auf Ihre Gesundheit, denn Sie haben nur die Eine.

Foto: Archiv Silvester 2015 
Pfarrer Johann Schober

 

 

 

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Kalenderblatt’l Januar 2017

dorrfplatz in adlkofen mit dem ersten schnee des winters 2015/16

Dorfplatz von Adlkofen mit Pfarrkirche St. Thomas in winterlichem Outfit

Sonntag, 1. Januar; Neujahr: FFW Deutenkofen, Christbaumversteigerung; Böllerschützen Blumberg, Neujahrsanschießen
Donnerstag, 5. Januar: KLJB Adlkofen, Jahreshauptversammlung; Pfarrei Reichlkofen, Christbaumversteigerung im Gasthaus Geltinger
Freitag, 6. Januar: Hl. Drei Könige: KLJB Adlkofen, Seniorennachmittag; Gartenbauverein Günzkofen, Christbaumversteigerung
Samstag, 7. Januar: Ski-Club Göttlkofen, Tagesskifahrt nach Mühlbach; OLV Landshut; Nachtorientierungslauf für Jedermann (Adlkofen)
Montag, 9. Januar: JU Adlkofen, Jahreshauptversammlung
Samstag, 14. Januar: FFW Deutenkofen, Feuerwehrball
Montag, 16. Januar: Gemeinderatssitzung
Donnerstag, 19. Januar: Waldschützen Blumberg, Jahreshauptversammlung
Freitag, 20. Januar: Gemeinde Adlkofen, Neujahrsempfang; FFW Jenkofen, Jahreshauptversammlung
Samstag, 21. Januar: Ski-Club Göttlkofen, Mehrtagesskifahrt zur Reiteralm
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