Nel blu dipinto di blu…

Der „Alte Wirt“ kann also auch Musikkneipe

das trio um thomas mauerberger beim alten wirt in adlkofen

Diesmal als Trio beim „Alten Wirt“: Thomas Mauerberger mit seiner Gitarre, am Bass Janett Lakel und Klaus Timmer mit der Ziehharmonika (v.l.).

Adlkofen. Vom wachsenden Erfolg seiner kulinarischen Themen- und begleitenden Musikabende und ihrem großen Zuspruch aus der Bevölkerung besonders in den umliegenden Orten scheint Wirt Felix Rosenow wohl noch nicht wirklich überzeugt. Anders läßt es sich nicht erklären, daß die Platzkapazität beim letzten italienischen Abend im Gasthaus „Alter Wirt“ doch ziemlich schnell erschöpft war. Zum ersten Mal in der Reihe dieser Veranstaltungen mußten interessierte Gäste abgewiesen werden – sie hatten es einfach unterlassen, Plätze zu reservieren und waren auf „gut Glück“ gekommen. Des einen Freud‘,  des and’ren Leid – aber liebe Adlkofener, Abhilfe ist hier ganz einfach: Beim nächsten Mal einfach rechtzeitig Plätze reservieren! Diesmal hätte nur der Saal noch Abhilfe bieten können, aber den hätten Wirt Felix Rosenow und seine Crew vorher herichten müssen. Als sich das Platzdilemma abzeichnete, war es dafür zu spät.

Dieses „Nel blu dipinto di blu…“ aus dem Titel dieses Beitrags mag sich jetzt nicht gerade nach einem besonders gelungenen Abend im Aldkofener „Alten Wirt“ anhören. Der Eindruck aber täuscht. In der Tat ist das Lied eher unter seinem Refrain bekannt. Da aber kennt den ehemaligen Gassenhauer jedes Kind, besonders, wenn es schon etwas älter ist: „Volare… oh oh“!

Von diesen italienischen Liedern, die in den späten 50ern bis knapp in die Mitte der 80er die Tanzflächen in Sälen und Discotheken ebenso füllten wie auf jeder Party, gab es beim „Italienischen Abend“ in Adlkofen reichlich. Von Domenico Modugno, der den Titel erstmals auf dem Sanremo-Festival 1958 vortrug, über „Azzurro“ und „Soli“ von Adriano Celentano bis hin zu Toto Cutugno mit „L’italiano“, war so ziemlich alles vertreten, was in der italienischen Musikszene Rang und Namen hat. Thomas Mauerberger, den die Adlkofener schon im Oktober letzten Jahres als überzeugenden Pseudo-Argentinier mit seiner Gitarre

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