„GRÜNER Zeitgeist“ auf dem Prüfstand

inschrift eines kriegerdenkmals wie sie den gruenen nicht gefaellt

Es ging in der Gemeinderatssitzung zwar um das Kriegerdenkmal von Reichlkofen, aber auch hier in Adlkofen gibt es Helden.

Adlkofen. Inschriften auf Kriegerdenkmälern, die an den „heldenhaften“ Kampf der in einem der beiden Weltkriege gefallenen Söhne eines Ortes erinnern, „sind nicht mehr zeitgemäß“, wie sich der Adlkofener Gemeinderat ausgerechnet vom jüngsten seiner Ratsmitglieder in der letzten Sitzung belehren lassen mußte. Einmal davon abgesehen, daß „Zeitgeist“ nichts anderes ist, als eine vergängliche Modeerscheinung in Philosophie und Denken und daher von jedem Ehrenmal überlebt wird, lohnt es sich, den Zeitgeist der GRÜNEN, aus deren Reihen die Kritik kam, unter die Lupe zu nehmen.

gruener zeitgeist waehler verschaukeln

Grüner Zeitgeist – Wähler für dumm verkaufen!

Da gibt es entlang der Adlkofener Hauptstraße ein besonders gravierendes Beispiel auf einem Plakat, das wohl dazu auffordern soll, am Sonntag „Grün“ zu wählen. „Kinderarmut kann man kleinreden. Oder groß bekämpfen“ bekommt man hier zu lesen und wer jetzt die deutsche Tagespolitik aufmerksam verfolgt hat, sollte sich daran erinnern können. daß es ausgerechnet eine, und jetzt festhalten, rot-grüne Bundesregierung war, nämlich die unter Altbundeskanzler Gerhard Schröder, die die seither gravierend ansteigende Kinderarmut mit der Einführung des Billiglohnsektors und ihren Hartz-4-Gesetzen erst zu einem ernsthaften Problem für diese Gesellschaft hat werden lassen. Die rot-grünen Staatsruinierer haben also ursächlich zu verantworten, was wir jetzt, ausgerechnet mit ihrer Hilfe, wieder abschaffen sollen. Die Ursache des Problems als Lösung des Problems – genau der richtige Zeitgeist, wenn man die Menschheit für blöder halten möchte, als man selbst ist!

wenn schizophrenie auf gruenen zeitgeist trifft, manche nennen es politik

Auch das ein aktuelles Beispiel Grünen Zeitgeistes aus 2017: Wenn Schizophrenie auf Politik trifft!

Was man nicht für möglich halten möchte – es geht noch viel gravierender! Denn gerade die GRÜNEN haben im Jahr 2017 – Ende Mai, Anfang Juni diesen Jahres – gezeigt, wie sie es sich wahrscheinlich vorstellen, daß sich Kinderarmut groß bekämpfen läßt: mit Kinderehen. Im Bundestag stand die Abstimmung über ein Gesetz zum Verbot von Kinderehen an, gegen das die grüne Fraktion ausdrücklich und geschlossen stimmte. Sie lesen richtig: die GRÜNEN waren gegen das Verbot, nicht dafür! Nachzulesen in der Ausgabe von spiegel.de vom 2. Juni 2017. Kinder mit alten, geilen Böcken zu vermählen oder solche Ehen für bestandskräftig zu erklären, ist aus Sicht der GRÜNEN anscheinend auch eine Option, „Kinderarmut“ zu bekämpfen und eine besonders huldvolle Form des Zeitgeistes. Das wundert aber nicht, angesichts von so Vorzeige-Grünen wie eines bekennenden pädophil stark angehauchten Cohn-Bendits oder eines Volker Beck, der seine Stricher-Jungs mit Drogen bezahlt hat. Alles normal und voll im grünen Zeitgeist.

Eigentlich bräuchte es an dieser Stelle einen so drastischen Hinweis auf die geistigen Verwerfungen in den Reihen der GRÜNEN nicht, denn wer behauptet, Kinderarmut bekämpfen zu wollen, Elend für seine Zielgruppe jedoch befürwortet, ist ohnehin unglaubwürdig. Wenn Sie mich fragen – der grüne Zeitgeist ist in entscheidenden Fragen zum Gemeinwesen eines Staates in den letzten rund 20 Jahren schlicht und ergreifend unerträglich geworden! Um das zu erkennen, hätte es allerdings die ideologisch dominierten „Zeitgeist-Forderungen“ von Marlene Schönberger in der letzten Ratssitzung nicht erst gebraucht, sie sind jederzeit für jeden Menschen mit wachen Sinnen im politischen Tagesgeschehen erkennbar. Ich greife sie aber gerne auf..

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