Adlkofener-Blattl

Archiv des Autor: Johann Schober

Landjugend veranstaltete Fahrzeugsegnung

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Fahrzeugsegnung vor der Pfarrkirche in Adlkofen

Adlkofen. Am vergangenen Sonntag gestaltete die KLJB Adlkofen einen Jugendgottesdienst. Thema war Bruder Klaus, der 1417 in der Schweiz geboren wurde. Er ist der Patron der Landjugend. Auch die Fahnenabordnungen der Mädchen- und Burschengruppe waren anwesend. Zum Schluß des Gottesdienstes sagte Pfarrer Johann Schober, mit dem Segensgebet wolle er die Frauen, Männer und Kinder, die ein Fahrzeug

Frauenbund feierte Fasching im Märchenwald

rotkaeppchen eroeffnet den maerchenwaldfasching 2017 in adlkofen

Rotkäppchen eröffnet den Märchenwald-Fasching

Adlkofen. Der Freitag erlebte das Faschingskränzchen des Frauenbundes im voll besetzten Saal des „Alten Wirtes“. Vorsitzende Inge Kargl (Bild links) konnte zahlreiche Frauen im „Märchenwald“ begrüßen, unter ihnen Pfarrer Johann Schober und die DJs Brandy und Riedy. Viele Prinzessinnen, Feen, Zauberer, Zwerge, Elfen tummelten sich auf der Faschingsparty. Die Brüder Grimm hätten ihre helle Freude gehabt. Zu Beginn führten die jungen Jazz-Dancers der DJK Adlkofen ihre Tänze auf. Die Vorstandschaft hatte sich im Spiel der sieben Zwerge Gesellschaftssatire aufs Programm geschrieben. Pfarrer Schober gab heitere Anekdoten aus dem Alltag zum besten. Für viel Lachen sorgte die Günzkofener Gruppe, die lustig die einzelnen Monate im Jahreslauf darstellte. Dazwischen wurde bei heiterer Stimmung  viel getanzt.

Fotos: Johann Schober
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Böllerschützen begrüßten neues Jahr

ein kräftziger salut auf das neue jahr aus ´sechzehn boellern gab es am neujahrstag in adlkofen von den boellerschützen-gruppe der waldschuetzen blumberg.Adlkofen. Nach dem Neujahrsgottesdienst in der Pfarrkirche am Sonntagvormittag nahmen 16 Böllerschützen der Blumberger Waldschützen unter Leitung von Schußmeister Karl Kolb Aufstellung auf dem Kirchenweg in Richtung Pfarrheim. Zahlreiche Zuschauer versammelten sich im Kirchhof, um das langjährige Brauchtum mitzuverfolgen. Unter ihnen war auch 1. Bürgermeisterin Rosa Maria Maurer und Pfarrer Johann Schober. Wie im Bilderbuch erschien die Landschaft im Kleid des Raureifs. Die erste gemeinsame Salve

44. Weihnachtskonzert des Liederkranzes

„Freude und Fröhlichkeit sind von anderer Qualität als kurzlebiger Spaß“

http://adlkofen.regionalreport.org/wp-content/uploads/sites/23/2016/12/der-adlkofener-liederkranz-bei-seinem-44.-weihnachtskonzert.pngAdlkofen. In der vollen Pfarrkirche begrüßte die Vorsitzende des Liederkranzes, Brigitte Hofbauer, die Zuhörer und stellte die Lieder und Instrumentalstücke des Weihnachtskonzertes vor. Darunter waren das „Adeste Fideles“, die „Heilige Nacht“, der „Engel des Herrn“, bekannte Weihnachtslieder, das „Rondo Allegro“ und das „Ave Verum“. Hofbauer dankte der Dirigentin Roswitha Hubauer, der Organistin Eva Werner und der Solistin Judith Richter sowie allen Sängerinnen und Sängern für ihre Mitwirkung.

Pfarrer Schober freute sich ebenfalls über die große Besucherzahl und ging in seinem Grußwort auf das Lied „Oh du fröhliche“ ein, das vor 200 Jahren veröffentlicht wurde. Es zähle zu den bekanntesten deutschen Weihnachtsliedern. Dichter der  ersten drei Strophen

Nikolausfeier statt Adventsfenster

Günzkofen. Die Ortsvereine unter Leitung der Freiwilligen Feuerwehr veranstalteten heuer anstatt des Adventkalenders in den Häusern eine Nikolausfeier für Groß und Klein. Der Besuch war nach Feststellung von Pfarrer Johann Schober überwältigend. Die Kirche konnte kaum alle Besucher fassen.

Sehr viele junge Familien mit kleinen Kindern waren gekommen. Kommandant Robert Zehetbauer begrüßte alle und führtezusammen mit Jutta Oßner durch das Programm. Dazu gehörten heitere und besinnliche Geschichten rund um den Nikolaus. Theresa Zehetbauer sang einige Lieder und Franz Forster begleitete auf der Orgel den Volksgesang.

Dann kam der Nikolaus. Er wußte über die einzelnen Kinder recht gut Bescheid, drohte aber niemand. Beim Verlassen der Kirche wurden die zahlreichen Kinder vom Nikolaus mit einer Tüte Süßigkeiten beschenkt. Im Hofareal gegenüber versammelte sich dann Jung und Alt im Feuerschein zum Plausch und stärkte sich bei Würstchen und Glühwein.

Foto: Johann Schober

Leonhardiritt mit über 40 Pferden

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Sammeln auf dem Dorfplatz vor der Kirche

Adlkofen. Am frühen Sonntagnachmittag trafen sich bei herrlichem Herbstwetter über 40 Pferdebesitzer mit ihren Tieren auf dem Dorfplatz in Adlkofen. Die Vorsitzende des Reit- und Fahrvereins, Angela Krauß, begrüßte die Pferdeliebhaber und die zahlreichen Besucher. Seit 1979 fänden in zweijährigem Zyklus die Leonhardiritte statt.

Bürgermeisterin Rosa Maria Maurer betonte in ihrem Grußwort, daß diese Veranstaltung zu echtem bayerischen Brauchtum gehöre. Sie dankte allen, welche den Ritt und die Segnung ausrichten und der Feuerwehr für den Ordnungsdienst. Adlkofen besitze von allen niederbayerischen Gemeinden die meisten Pferde. Pfarrer Johann Schober sprach ein Segensgebet über die reitenden Personen und die Pferde. Er betonte die Bedeutung der Tiere in der Schöpfung Gottes. Anschließend setzten sich zwei Kutschen der Familie Schabl aus Riedenberg und die Reiterinnen und Reiter in Bewegung. In einem Gefährt saßen Bürgermeisterin Maurer und Pfarrer Schober, im anderen wurde das geschmückte Vortragskreuz mitgeführt.

ziemlich stillos treten die jagdhornbläser ast 2016 beim leonhardiritt in adlkofen auf

Die Aster Jagdhornbläser in „Räuberzivil“: Falsch getrötet hat hier keiner, ansonsten war’s heuer jedoch eine ziemlich stillose Geschichte… (Foto/Text: Flügel)

Der Umritt führte am Elisabethstift vorbei, worüber sich die Senioren sehr freuten. Als Ziel des Leonhardirittes steuerte man durch die herrliche Herbstlandschaft die Kirche in Läuterkofen an. Hier wurden Roß und Reiter von Pfarrer Schober mit Weihwasser gesegnet. Die musikalische Gestaltung am Dorfplatz, unterwegs und in Läuterkofen übernahmen die Jagdhornbläser aus Ast. Die Verteilung der Schleifen und der Bügelumtrunk erfolgten dann am Parkplatz vor der Pfarrkirche.

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Grußworte der Bürgermeisterin

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Auf dem Weg zur Kirche nach Läuterkofen: Pfarrer Johann Schober und (verdeckt) Bürgermeisterin Rosa-Maria Maurer.