Architektenkammer fordert Stellungnahme zur Abrechnungs-praxis

Wird Baugrube zur „Fallgrube“ für Architekt Wimmer?

Nach einjähriger Verzögerung haben die Bauarbeiten für die Kinderkrippe in Adlkofen mit dem Teilabbruch des Kindergartens begonnen

Nach einjähriger Verzögerung haben die Bauarbeiten für die Kinderkrippe in Adlkofen mit dem Teilabbruch des Kindergartens begonnen

Adlkofen. Was in diesen Tagen am Himmelreich in Adlkofen begann, nämlich der Teilabbruch des bestehenden Kindergartens und der Neubau einer Kinderkrippe, könnte schon lange abgeschlossen sein. Nach den Mobbingattacken des Bürgermeisters gegen die erstbeauftragte Architektin und ihrer Kündigung wegen eines vom Rathauschef vorgeschobenen zerrütteten Vertrauensverhältnisses, kam es jedoch zur einjährigen Bauverzögerung. Nicht nur wegen der Bauverteuerung durch zwischenzeitlich weiter gestiegene Baupreise wird auch nach Beseitigung der letzten Baggerschaufel Bauschutt das Bauvorhaben noch gehörig Staub aufwirbeln. Schuld daran der doch etwas seltsam in Verbindung mit der Ankündigung eines Honorarverzichts für die Planungsphasen 1 bis 4 zustande gekommene Auftrag an das Architekturbüro Wimmer. Allein die Ankündigung dieser ungewöhnlichen und standesrechtlich unzulässigen Handlungsweise des Adlkofener Architekturbüros hat inzwischen nach zuverlässigen Informationen der Redaktion auch die Architektenkammer in München auf den Plan gerufen. Die Juristen der Berufsorganisation haben Architekt Wimmer zur Stellungnahme aufgefordert. Florian Wimmer ist – welch seltsamer Zufall – derzeit damit beschäftigt auf der Liste seines Auftraggebers als CSU-Kandidat Wählerstimmen für den noch amtieren- den Rathauschef einzusammeln. Wir meinen, es stinkt zum Himmel am Himmelreich…

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