Was so nicht im Dingolfinger Anzeiger stand

Der etwas andere Wochenrückblick von Joachim Hahn vom Runden Tisch Dingolfing

Dingolfing. Wer noch nicht zur Briefwahl ging, der wird morgen seine Stimme im Wahllokal abgeben. Sicherlich folgen Sie nicht dem Ratschlag von Merkels Paladin, Altmaier, lieber Nichtwähler sein, als AfD zu wählen. Frischer Wind und Austausch der Sesselkleber im Bundestag ist dringend notwendig. Mit dieser Wahl entscheiden wir über die Zukunft unserer Kinder und Enkelkinder. Soll Deutschland deutsch und bayerisch bleiben oder nur ein überbevölkertes Land in der Mitte Europas mit „zufällige hier schon länger Lebenden“ (Originalton Merkel). Es steht viel auf dem Spiel, nicht nur unsere Identität als Volk ist gefährdet. Wie soll die soziale Sicherheit der Deutschen aussehen, angesichts der gigantischen Integrationskosten (darüber wurde im Wahlkampf kaum geredet)? Steigende Kriminalität und Islamisierung? Bildung? In vielen Schulklassen gibt es keine deutschen Kinder mehr. Wollen wir das alles hinnehmen? Rechtsbruch durch unsere Regierung, Schengen, Dublinverfahren und Verstoß gegen die Nichtbeistandsklausel (Griechenland – No Bail Out Klausel)?

Meine Frau und ich haben schon gewählt. Wir sind unterwegs im Freistaat Sachsen. Wer in Richtung Chemnitz fährt, verläßt bei Hof den Freistaat Bayern, kommt in den Freistaat Thüringen und dann nach Sachsen. Aber das macht unsere Nation aus, die deutschen Stämme der Bayern, Franken und Schwaben, der Sachsen und Schlesier, der Westfalen und Rheinländer, der Niedersachsen und Friesen, um nur einige zu nennen. Alle gemeinsam prägen unsere Kultur. Da ist es eine Unverschämtheit, wenn die stellvertretende SPD Parteivorsitzende und Ministerin im Kabinett von Frau Merkel, Frau Özoguz, daherkommt und uns Deutschen unsere Kultur abspricht.

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