Adlkofener-Blattl

Monatliches Archiv: März 2017

Kalenderblatt’l April 2017

Samstag, 1. April: KLJB Adlkofen, Theater
Sonntag, 2. April: KLJB Adlkofen, Osterbußgottesdienst; Pfarrei Reichlkofen, Fastensuppenessen im Pfarrheim
Montag, 3. April: Gemeinderatssitzung
Samstag, 8. April: Heimat- und Trachtenverein, Heimatabend in Blumberg; Kath Frauenbund, Palmbüscherl-Verkauf; Schützenverein Göttlkofen-Pattendorf, Kameradschaftsabend
Sonntag, 9. April: Palmsonntag; Kath. Pfarramt, Kreuzwegandacht der Männerkongregation
Donnerstag, 13. April: Gründonnerstag
Freitag, 14. April; Karfreitag FFW Adlkofen, Steckerlfischgrillen
Samstag, 15. April: Karsamstag
Sonntag, 16. April; Ostersonntag: Liederkranz, Ostermesse
Montag, 17. April; Ostermontag: Motorradfreunde Adlkofen, Motorradweihe
Freitag, 21. April: Siederlerverein, Jahreshauptversammlung
Samstag, 22. April: Ski-Club Göttlkofen, Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen;
Samstag, 29. April: FFW Reichlkofen, Festabend zur Fahrzeugsegnung; Kindergarten Adlkofen, Maibaumaufstellen
Sonntag, 30. April: Walpurgisnacht; FFW Reichlkofen Fahrzeugsegnung mit Festtag

Glücksspiel mit ungewissem Ausgang

Adlkofen. Der Abstimmung im Gemeinderat vom 13. März, über den Antrag von GR Hubertus Werner zur Durchführung eines Ratsbegehrens zu den Adlkofener Sondergebieten „Tankstelle“ und „Einzelhandel“, stellte Bürgermeisterin Rosa-Maria Maurer den bisherige Beschluß-Verlauf zur Planung voraus, um den Gemeinderäten die Augen über ihren möglicherweise geplanten Abstimmungswahnsinn vor Augen zu führen. Das „Pokerspiel“ um eine zukunftsorientierte und vernünftige Adlkofener Ortsentwicklung mit einem anderen Aspekt als der bloßen Landshuter Schlafzimmer-Außenstelle entpuppt

Antrag auf Ratsbegehren abgeschmettert

Die Galerie im Pfarrsaal macht’s möglich: Ungewöhnliche Fotoperspektive auf das Sitzungsrund des Adlkofener Gemeinderates.

Adlkofen. Es war keine Antragsbegründung, es war ein Plädoyer, welches GR Hubertus Werner (SPD) gestern Abend zu vorgerückter Stunde vor seinen Ratskollegen und rund 50 Zuhörern im zum Sitzungssaal umfunktionierten Pfarrsaal zum Besten gab. Lang und breit, als ginge es darum, das Leben eines Mandanten vor den Schranken eines Gerichtes zu verteidigen, führte Werner aus, warum er seinen zur Entscheidung anstehenden Antrag