Adlkofener-Blattl

Monatliches Archiv: Juli 2015

Pfarrer Schober: Hier kann man gerne Seelsorger sein

Thomas Oßner für neun Jahre Ministrantendienst belohnt

Anstehen für die Schmankerl

Anstehen für die Schmankerl

Thomas Oßner mit Pfarrer Schober und Kirchenpfleger Anton Diewald

Thomas Oßner mit Pfarrer Schober und Kirchenpfleger Anton Diewald

Günzkofen. Nach dem Patroziniums-Gottes­dienst für die Lebenden und Verstorbenen der Filialgemeinde fand im schattigen Hof des Gasthauses Schaidhammer das Pfarrfest statt. Jung und Alt waren in großer Zahl gekommen, der schattige Biergarten schnell voll und die Bänke vor dem Gasthaus kurz darauf. Die Mitglieder der Kirchenverwaltung und des Pfarrgemeinderats über­nahmen die Ausgabe des Essens und der leckeren Kuchen und Küchel. Der Reinerlös kommt kleineren Re­novierungen an der Kirche zugute.

Das süße Buffet

Das süße Buffet

Kirchenpfleger Anton Diewald be­grüßte die Gäste und dankte den zahlreichen ehrenamtlichen Mitar­beitern, die das ganze Jahr still, aber sehr effizient verschiedene Aufgaben in der Filialgemeinde er­füllten.

Auch Pfarrer Schober dankte den zahlreichen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, die das ganze Jahr über für ein lebendiges Pfarrleben sorgten. Hier kön­ne man gerne Seelsorger sein. Eine Anerkennung für neunjährigen Ministrantendienst bekam Thomas Oßner. Pfarrer und Kirchenpfleger überreichten ein Geschenk und eine Dankesurkunde.

Volle SitzreihenFotos: Johann Schober

Briefständer mit Wappen zum Abschied

Zum Abschied einen BriefständerAdlkofen. Aus „beruflichen und privaten Gründen“ hatte Gemeinerat Bartholomäus Maierhofer um seine Entlassung aus dem Gremium gebeten. Gestern Abend war zum offiziellen Ende der Gemeinderatssitzung hin der Augenblick des Abschieds gekommen. Dem Antrag von Maierhofer mußte der übrige Gemeinderat zustimmen, was nach den Vorstellungen von GR Hubertus Werner nicht geschehen sollte. Werner (SPD) lobte Maierhofers Einsatz für die Gemeinde und wollte, das „zum Zeichen der besonderen Wertschätzung“ durch uns alle“ der Gemeinderat Maierhofers Antrag ablehnt. Werner äußerte die Hoffnung, bis nach der Sommer-Sitzungspause könnten sich auch neue Gesichtspunkte ergeben, so daß Maierhofer bis dahin seinen Entschluß noch einmal überdacht haben könnte. Auch Gemeinderätin Alexandra Passek (CSU) sah das so und schloß sich der Bitte Werners an.

Diese seltsame Art des „Danke-Sagens“, einem hochgeschätzten Ratsmitglied seinen eigenen Wunsch abzuschlagen, wollte ursprünglich – wie er bekundete – auch Gemeinderat Bernhard Westermeier (CSU) unterstützen. Nachdem ihm aber Maierhofer mit einer Wortmeldung zuvorgekommen war und seine Rücktrittsabsicht mit Nachdruck unterstrichen und Werner dabei jede Option auf ein Überdenken zunichte gemacht hatte, könne er nicht umhin, Maierhofers Antrag zu unterstützen. Er habe mit Maierhofer schon

Die Welt hat www, Adlkofen sucht Anschluß

50.000 EUR extra für Zusammenarbeit – Grundlagen für Ausbau vorgestellt

Leitungsgebunden 16 Mbit in Adlkofen

Leitungsgebunden 16 Mbit sind in Adlkofen verfügbar – rund um das Rathaus.

Adlkofen. Über die grundsätzlichen Fördermöglichkeiten des Breitbandausbaues in den bayerischen Kommunen, den sich in letzter Zeit ergebenden Verbesserungen und Vereinfachungen in den Förderrichtlinien, den technischen Möglichkeiten für den Ausbau, grundsätzliches zur finanziellen Ausstattung der Förderprogramme und die bisherige Internetversorgung der Gemeinde Adlkofen, waren Thema des öffentlichen Teils der Gemeinderats-Sondersitzung am vergangenen Dienstag. Da über Richtlinien und Förderprogramme bereits ausführlichst im Zusammenhang mit den Beiträgen über einen Breitband-Ausbau in anderen Kommunen berichtet wurde, kann dieser Teil der Ausführungen von Diplom-Ingenieur Karl Manstorfer entfallen.

Wie die Bestandsanalyse ergab, ist in Adlkofen und den Ortsteilen Internet flächendeckend vorhanden, allerdings in einer heutzutage untragbaren Langsamkeit: leitungsgebunen mit

Zwei Bauanträge genehmigt

BauvorhabenAdlkofen. In der Sondersitzung des Gemeinderates am zurückliegenden Dienstag wurden zwei Bauanträge positiv beschieden. Das Grundstück „Am Bäckergarten 4“ soll geteilt und im Nordosten außerhalb der Baugrenzen eine Garage erstellt werden. Da die Nachbarunterschriften zugesagt sind, sah auch der Gemeinderat keine Veranlassung, dem Vorhaben seine Zustimmung zu verweigern. Ebenfalls um eine geplante Grundstücksteilung ging es in dem zweiten Antrag für das Grundstück an der Blütenstraße 7. Auch hier stimmte der Gemeinderat der vorgsehenen Teilung zu, fordert jedoch für die westliche Hälfte die Eintragung eines Geh-, Fahrt- und Leistungsrechtes. Wie der Gemeinderat ausdrücklich festhielt, soll eine Ausfahrt zur Landshuter Straße hin auch weiterhin nicht erfolgen.Die Beschlüsse wurden einstimmig gefaßt.